2013

Im Rahmen der Katastrophenschutzhilfe bittet das Land Sachsen wegen dem Jahrhunderthochwasser die Bundesregierung um Hilfe. Das Land Hessen schickt Katastrophenschutzzüge der Feuerwehr. Insgesamt zwei Mal fahren einmal 10 und einmal 5 Mann aus Wixhausen mit Kollegen der anderen Wehren der Stadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg nach Dresden. Während fünf Tagen mit sehr wenig Schlaf wurden Keller und Tiefgaragen ausgepumpt.
Wehrführer: Marcus Buß, stellv. Wehrführer Christian Luetke

2012
10tes Spritzenhausfest. Aus diesem Anlass sind Kameraden der Partnerstadt Freiberg eingeladen, die unserer Einladung auch gerne nachkamen.

2009
125 Jahre Feuerwehr Wixhausen und 15 Jahre Jugendfeuerwehr werden in einem Festkommers mit Festschrift gefeiert. Das Spritzenhausfest wird mit einem Konzert der Radiohelden in den Abendstunden veranstaltet. Ausstellung 125 Jahre Feuerwehr im Wixhäuser Ortsmuseum.
Stellv. Wehrführer: Marcus Buß (bis 2013)

2008 Ein neues Führungsfahrzeug wird von der Stadt Darmstadt angeschafft und übergeben. Das Fahrzeug, auf Mercedes Vito Fahrgestell, ist das neuste Fahrzeug im Fuhrpark der FF-Wixhausen.

Am 16. Dezember Brand des Clubheimes am Nordbad (Blau-Gold).

2006
Großbrand bei der Firma Meinhard. Die Feuerwehr Wixhausen unterstützt die Kameraden der FF-Arheilgen beim Löschen von 200 Kubikmetern Sperrmüll.
Am 31. Oktober Brand einer Lagerhalle (Baumann).

2005
Am 29. Juli Unwettereinsätze im Stadtgebiet.
Am 14. August Schuppenbrand in der Hahnhecke.

2003
Am 2. Januar Hochwasser in Wixhausen.

2002
Im Rahmen der Katastrophenschutzhilfe bittet das Land Sachsen wegen dem Jahrhunderthochwasser die Bundesregierung um Hilfe. Das Land Hessen schickt Katastrophenschutzzüge der Feuerwehr. Insgesamt zwei Mal fuhren jeweils 6 Mann aus Wixhausen mit Kollegen der anderen Wehren der Stadt Darmstadt nach Dresden. Während fünf Tagen mit sehr wenig Schlaf wurden Keller und Tiefgaragen ausgepumpt.

2001
Am 19. März Strohballenbrand Sängerbuchenweg.
Am 25. März Hochwasser im Stadtgebiet.
Am 9. September Strohballenbrand Schleifweg.

1999 
Die 1987 Übernommene Drehleiter wird gegen eine Leiterbühne der Berufsfeuerwehr ausgetauscht. Die Leiterbühne, mit dem Spitzname "Die Kuh", ist wesentlich leistungsfähiger, allerdings auch wesentlich größer als die alte Drehleiter. Aufgrund dieser neuen Drehleiter musste die Gerätehalle umgebaut werden. In der Drehleiterbox wird der Ringanker aufgeschnitten und so eine größere Durchfahrtshöhe erreicht.

Am 20. Oktober Großbrand in der Polyproduktionsanlage der Firma Merck KGaA.

Anlässlich des 115-jährigen Bestehens richtet die Feuerwehr die Wixhäuser Kerb aus. Hierfür wird der Feuerwehrverein Wixhausen e.V. gegründet und mit neuer Satzung beim Amtsgericht eingetragen.
Wehrführer: Thomas Schreiner (bis 2013), stellv. Wehrführer: Oliver Koch (bis 2009)

 

1998
Am 26. Oktober Strohballenbrand (Laumann).

1997
Am 7. Oktober Scheunenbrand Erzhäuser Straße (Jourdan).
Am 17. Oktober Scheunenbrand Aumühle.

1996
Am 7. September Strohballenbrand (Baumann). Stellv. Wehrführer: Thomas Schreiner (bis 1998)

1994
Als vierte und letzte Wehr gründete die FF-Wixhausen am 17. September eine Jugendfeuerwehr.

Das alte Einsatzleitfahrzeug von 1971 wird außer Dienst gestellt und die Wehr übernimmt ein 2 Jahre altes Fahrzeug der Berufsfeuerwehr als neues Einsatzleitfahrzeug. Großbrand bei der Firma Hartmann in Arheilgen.

1989 stellv. Wehrführer: Manfred Kohlhase (bis 1995)

1988
Ein weiterer Katastrophenschutzzug wird in Darmstadt angesiedelt. Die Wehr erhält in diesem Rahmen ein weiteres LF 16 Ts und einen RW 1 (Rüstwagen). Der Löschzug der FF-Wixhausen besteht aus folgenden Fahrzeugen: ELW 1, LF 16, LF 16 Ts, RW 1, DL 23/12 und ein weiteres LF 16 Ts.

1987
Die alte Drehleiter (DL 25) wird durch eine gebrauchte Drehleiter DL 23/12, von der Berufsfeuerwehr Darmstadt, ausgetauscht.

1984
Zum 100-jährigen Jubiläum veranstaltet die Feuerwehr ein großes Jubiläumsfest. Die neuen Unterrichts- und Aufenthaltsräume in der ehemaligen Georg-Wink-Schule werden offiziell eingeweiht. Das Löschfahrzeug (LF16 Ts) vom Katastrophenschutz wird gegen ein neues LF 16 Ts ausgetauscht.

1983
Am 3. Februar Wohnungsbrand im Meisenweg (...vermutlich Selbstmord schrieb die Zeitung).
Am 12. April Brand eines Vereinsheimes in der Erzhäuser Straße. Am 8. Juli Hochwasser.
Am 8. Oktober umgestürztes Silo in der Trinkbornstraße.

1981 Hochwasser.

1980
Das 1963 angeschaffte LF 8 wird durch ein LF 16 ausgetauscht. Die ehemalige Georg-Wink-Schule wird der Freiwilligen Feuerwehr zur Nutzung übergeben. 1978 Hochwasser. 1977 Im Zuge der Eingemeindung Wixhausens nach Darmstadt ist nun das städtische Brandschutzamt für die Freiwillige Feuerwehr zuständig. Alle Feuerwehrmänner werden mit Rundsteuerempfänger zur "stillen Alarmierung" ausgestattet. Am 29. Oktober Lagerhallenbrand Firma Merck. 

1978 Hochwasser.

1977
Im Zuge der Eingemeindung Wixhausens nach Darmstadt ist nun das städtische Brandschutzamt für die Freiwillige Feuerwehr zuständig. Alle Feuerwehrmänner werden mit Rundsteuerempfänger zur "stillen Alarmierung" ausgestattet. Am 29. Oktober Lagerhallenbrand Firma Merck.

1976
Die Gemeinde Wixhausen erwirbt von der Berufsfeuerwehr Darmstadt eine gebrauchte DL 25 (Drehleiter mit 25 m Steighöhe).
Am 4. Juli Brand im Pfungstädter Moor.
Wehrführer: Heinrich Koch (bis 1998), stellv. Wehrführer: Peter Frey (bis 1988)

1975 Am 5. Juli Hochwasser.

1973
Am 3. Januar nachbarschaftliche Löschhilfe in Messel (Lagerhallenbrand).
Am 19. März Scheunenbrand Obergasse (Peter Wesp).
Am 13. August Scheunenbrand Römergasse (Peter Frey).

1971 Ein ELW 1 (Einsatzleitwagen, VW Bus) wird in Dienst gestellt.

1970 stellv. Wehrführer: Heinrich Koch (bis 1975)

1968
Im Rahmen des Katastrophenschutzes erhält die Feuerwehr ein LF 16 Ts (Löschgruppenfahrzeug mit Pumpe, Förderleistung 1600l/min. und eine Tragkraftspritze).
Am 6. September Scheunenbrand Arheilger Straße (Robert Jung).

1965
Am 7. Mai nachbarschaftliche Hilfe in Messel (Hochwasser). Am 8. Juni Hochwasser.

1964
Am 19. September Hochwasser Brückengasse.

1963
Am 19. Januar Dachstuhlbrand in der Goethestraße. Von der Gemeinde Wixhausen wird ein neues LF 8 (Löschgruppenfahrzeug mit Pumpe, Förderleistung 800l/min.) an die Wehr übergeben.
Wehrführer: Karl Koch (bis 1975)

1961 Hochwasser.

1959
Die Freiwillige Feuerwehr Wixhausen feiert ihr 75-jähriges Jubiläum. Zum Fest wird das zum großen Teil in Eigenarbeit erbaute neue Gerätehaus eingeweiht.

1958 stellv. Wehrführer: Willi Melk (bis 1969)

1955
Am 9. Mai Scheunenbrand Aumühle.
Am 19. August Kellerbrand Arheilger Straße (Fam. Zängerle).

1954
Die Freiwillige Feuerwehr Wixhausen begeht das 70-jährige Jubiläum mit einem Fest.
Am 4. April übergibt die Gemeinde ein Kleinlöschfahrzeug mit einstellbarer Motorspritze an die Feuerwehr.
Am 28. Mai nachbarschaftliche Löschhilfe in Gräfenhausen (Scheunenbrand).

1951 stellv. Wehrführer: Karl Koch (bis 1957)

1949
Am 17. Oktober Großbrand Gärtners-Mühle.

1947 stellv. Wehrführer: Adam Schmidt (bis 1950)

1946
Die Wehr zählt 48 aktive Feuerwehrleute. Somit kann auf eine Pflichtfeuerwehr verzichtet werden.

1944 stellv. Wehrführer: Karl Petry (bis 1946)

1942 Wehrführer: Philipp Pfaff VII (bis 1962), stellv. Wehrführer: Phillip Melk VIII (bis 1943)

1940
Mühlenbrand Ottilienmühle. Nachbarschaftliche Löschhilfe in Gräfenhausen (Scheunenbrand), Dachstuhlbrand Ludwigstraße (Fam.Mülller)

1939 - 1945
Im zweiten Weltkrieg werden 41 Mann zur Wehrmacht eingezogen. Nun muss auch auf die nicht wehrpflichtigen Jahrgänge zurückgegriffen werden. Aber auch dies reicht nicht aus, um die Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten.
So bildet sich 1943 eine Mädchen-Abteilung, die bei den schweren Bombenangriffen in den letzten beiden Kriegsjahren ihren "Feuerwehrmann" steht.
Die zweite Motorspritze wird in Dienst gestellt.

1938 Die Feuerwehren werden in Feuerlöschpolizei umbenannt.

1937 Mühlenbrand Ottilienmühle.

1936 Die erste Motorspritze wird beschafft.

1934
50-jähriges Jubiläum der Freiwillige Feuerwehr Wixhausen. Anlässlich dieses Festes wird ein vierrädriger, gummibereifter Gerätewagen (Kosten: 475 Mark) in Dienst gestellt.

1933
Die politische Situation geht auch an Wixhausen nicht vorbei. Im Rahmen der Gleichschaltung der Freiwilligen Feuerwehren wird der amtierende Brandmeister, Heinrich Melk, durch Philipp Dietz abgelöst.
Wehrführer: Philipp Dietz (bis 1941), stellv. Wehrführer:Philipp Pfaff (bis 1941)

1932 Hochwasser.

1931 Holzbrand Schreinerei Aumühle.

1930 Scheunenbrand Aumühle.

1929 Scheunenbrand Aumühle. Wehrführer: Heinrich Melk (bis 1932)

1926
Bau des Schlauchturms am Spritzenhaus.
Scheunenbrand Mittelgasse (Ludwig Jourdan).

1919 stellv. Wehrführer: Philipp Dietz (bis 1932)

1914-1918
Während des ersten Weltkrieges werden die 27 zur Wehrmacht eingezogenen Feuerwehrmänner durch Heranziehung der Pflichtfeuerwehr ergänzt.

1914 Schuppenbrand Untergasse (Philipp Frey).

1913
Verlegung der Wasserleitung mit Hydranten im gesamten Ortsgebiet. Dies bringt für die Feuerwehr eine erhebliche Erleichterung, macht aber auch die Anschaffung neuer Gerätschaften erforderlich. Von der Gemeinde werden Standrohre und das erforderliche Schlauchmaterial beschafft.
Ein zweirädriger Handwagen mit zwei Schlauchhaspeln wird notwendig.

1910 stellv. Wehrführer: Philipp Petry (bis 1918)

1908 Wehrführer: Philip Melk III. (bis 1928), stellv. Wehrführer: Georg Pfaff V. (bis 1909)

1904
Die neue Leiter kann im alten Spritzenhaus in der Untergasse nicht mehr untergestellt werden.
Am 19. Oktober wird vom Kreisamt der Bau eines neuen Spritzenhauses an der Schule in der Falltorstraße genehmigt. Das alte Spritzenhaus dient bis 1933 als Asyl für Obdachlose.
Wehrführer: Florentin Grempel (bis 1907), stellv. Wehrführer: Philip Melk III (bis 1907)

1903
Im April wird von der Firma Vogel in Speyer für 1.490 Mark eine neue Spritze angeschafft. Es sind Vertreter aus Erzhausen, Messel und Traisa anwesend. Die für 590 Mark angeschaffte Magirus-Patent-Leiter kommt im Mai zur Auslieferung.

1900 Blitzeinschlag Arheilger Straße (Josef Schmidt).

1896 Scheunenbrand Obergasse (Peter Jakobi).

1895 Scheunenbrand Arheilger Straße (Josef Schmidt).

1892
Die Freiwillige Feuerwehr Wixhausen wird durch den Kreisfeuerwehrinspektor inspiziert.
Die Wehrstärke beträgt 64 voll ausgerüstete Männer mit folgender Einteilung:

  • Steigermannschaft mit 11 Mann und einem Abteilungsleiter 
  • Spritzenmannschaft -.große Druckspritze 16 Mann, 1 Führer und 8 Mann als Reserve
  • kleine Spritze 12 Mann, 1 Führer 
  • Ordnungsmannschaft 10 Mann, 1 Führer.

Die Besichtigung ergibt, dass alle Löschgeräte in gutem Zustand sind.

1891
Die Kreisfeuerlöschordnung vom 15. Dezember verpflichtet zur gegenseitigen Brandhilfe. Zum neu gegründeten Brandhilfeverband gehören Arheilgen, Erzhausen, Wixhausen, Gräfenhausen, Weiterstadt und Darmstadt.

1888
Wehrführer: Georg Pfaff II (bis 1903), stellv. Wehrführer: Florentin Grempel (bis 1903)

1885
Am 19. Januar zeigte das Großherzogliche Bürgermeisteramt dem Kreisamt ergebenst an, dass nunmehr die hiesige Freiwillige Feuerwehr konstituiert und equipiert sei und bittet um Auszahlung der bereits bewilligten 400 Mark. Von der Langener Sparkasse werden weitere 200 Mark zur Verfügung gestellt. Aufschluss über Ausgaben und Anschaffungen ergibt folgende Aufstellung:

  • 951,41 Mark Stoffe für Uniformen 
  • 317,16 Mark Lohnkosten 
  • 18,40 Mark Leitern 
  • 18,40 Mark Ausrüstungsgegenstände

Außerdem enthält die Aufstellung an das Kreisamt folgende Aufstellung:

Feuerboten zu Fuß

  • Michael Lotz II. - nach Gräfenhausen
  • Ludwig Karl Petry - nach Erzhausen 
  • Georg Petri I. - nach Arheilgen

Feuerboten zu Pferd:

  • Johannes Laumann - nach Gräfenhausen
  • Georg Volz VII. - nach Erzhausen 
  • Philipp Vollhardt I. - nach Arheilgen

    stellv. Wehrführer:
    Johann C. Melk (bis 1887)

1884
Ein erster Hinweis auf die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Wixhausen ist ein Schreiben des Großherzoglichen Kreisamtes vom 17.Juli 1884 an das Großherzogliche Ministerium des Inneren, in welchem auf Gesuch der Gemeinde Wixhausen um einen materiellen Beitrag zur Errichtung einer Freiwilligen Feuerwehr ersucht wird. Es werden 400 Mark bewilligt, die nach Konstituierung der Wehr zur Auszahlung kommen sollen.

Laut Protokoll des Turnvereins Wixhausen unter Florentin Grempel vom 6. September 1884 ist der Hauptgegenstand der Beratung die Bildung einer Freiwilligen Feuerwehr.

Bürgermeister Frey meldet dem Kreisamt am 19. September, dass mit der Errichtung der Freiwilligen Feuerwehr begonnen wurde, und am 9. November übersendet er die Statuten der Wehr an das Kreisamt.

Eine Inspektion der Feuerlöschanstalten am 26. August ergibt, dass das hiesige freiwillige Korps bereits 55 Mann zählt.
Wehrführer: Georg Huck (bis 1887), stellv. Wehrführer: Heinrich Knapp (bis 1885)

1882
Das Großherzogliche Bürgermeisteramt zu Wixhausen gibt die Zahl der Pflichtfeuerwehrmitglieder mit 59 Wehrleuten an. Dies waren Wixhäuser Bürger zwischen dem 18. und dem 55. Lebensjahr. Das eigentliche Datum der Einrichtung der Pflichtfeuerwehr ist nicht bekannt.
Sie wurde aber am 1. November 1879 nach dem "jetzigen Stand" neu organisiert.
Im Besitz der Gemeinde Wixhausen befinden sich 1882 folgende Löschgeräte:

  • 1 fahrbare Feuerspritze 
  • 1 Handfeuerspritze 
  • 30 Feuereimer 
  • 2 Leitern 
  • 2 Feuerhaken 
  • 2 Äxte 
  • 2 Handbeile

Das Feuerwehrgeld für Ortsbürger und Hausbesitzer beträgt 5,14 Mark.

1857
Ludwig III. von Gottes Gnaden, Großherzog von Hessen und Rhein, verordnete am 21. März die: "Verordnung die Löschung der Feuersbrünste betreffend" und setzt damit die Feuerordnung von 1767 in weiten Teilen außer Kraft, um "die Einrichtung und Vorschriften für das Löschen von Feuersbrünsten, welche in verschiedenenTeilen des Landes sehr verschieden sind, tunlichst der Erfahrung gemäß zu gestalten und in Übereinstimmung zu bringen".

1767
Landgraf Ludwig VIII. erlässt die "Hochfürstlich-Hessen-Darmstädtische-Feuerordnung". Hiermit wird eine gesetzliche Grundlage für den organisierten Brandschutz im hessischen Raum geschaffen. 1652 Landgraf Georg von Hessen verordnet strenge Strafen für fahrlässige oder mutwillige Brandstiftung 

1652
Landgraf Georg von Hessen verordnet strenge Strafen für fahrlässige oder mutwillige Brandstiftung.