+++ Warntag 2022 +++

Der nächste bundesweite Warntag findet am 8. Dezember 2022 statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel.

Ab 11:00 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte unterschiedliche Warnmittel wie z. B. Sirenen, Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps. Die Probewarnmeldung wird erstmals auch über Cell Broadcast verschickt und darüber rund die Hälfte aller Handys in Deutschland direkt erreichen.

Alle Informationen finden Sie hier: Warnung der Bevölkerung

Abteilung 3 - Technik

Die Abteilung 3 - Technik ist für die gesamte Ausrüstung der Feuerwehr Darmstadt zuständig. Das geht los bei beispielsweise A wie Ausgehuniform, geht über F wie Fahrzeuge und endet bei Z wie Zumischer. Hierzu gehören u.a. die europaweite Ausschreibung von Feuerwehrfahrzeugen, die Schulung der Fahrerlaubnisklassen C und CE, Fahrer- und Maschinistenfortbildung, Wartung und Reparatur von Fahrzeugen und Geräten, Kauf von Bekleidung und Beschaffung von PC Hard- und Software.

Sachgebiete der Abteilung:

 Insgesamt arbeiten ca. 70 Mann (SB) in der Abteilung Technik, davon sind zwei Mitarbeiter als Kraftfahrzeugmeister und -mechaniker keine aktiven Feuerwehrleute und versehen Ihre Tätigkeiten als Zivilangestellte im reinen Tagesdienst. Alle anderen Mitarbeiter sind in Ihrem „Hauptberuf“ Feuerwehrleute und müssen im Einsatzfall natürlich ihre Sachgebietstätigkeiten ruhen lassen.

Viele der anliegenden Arbeiten können heutzutage auch nicht mehr so ohne weiteres durch die Schichtdienstmitarbeiter wahrgenommen werden, wie das seit den frühen fünfziger Jahren traditionell bei den Berufsfeuerwehren Gang und Gäbe war. Zum einen sind mittlerweile sehr spezielle Geräte vorhanden, die nur noch von Fachfirmen gewartet und geprüft werden können/dürfen. Zum anderen würde die Anschaffung der Prüfgeräte und Lehrgänge der Mitarbeiter zum Erreichen der Prüfqualifikation den Kosten- Nutzen Faktor infrage stellen. Desweiteren stehen die Mitarbeiter durch Ihre Spezialisierungen und die daraus resultierenden Fortbildungen (z.B. Rettungssanitäter, Höhenrettung, Maschinist für Spezialfahrzeuge und Leitstellenvertretungen) den Sachgebieten nicht mehr in dem Umfang zur Verfügung wie dies früher der Fall war. Aus diesem Grund werden spezielle Wartungs-und Reparaturarbeiten an Fachfirmen vergeben.